
Startplätze
Die Gesamtleitung des Fluggebietes obliegt Franz Mandl vom Fliegercamp Greifenburg.
Startplatzleiter und Betreiber des neu errichteten „Thermik-Treffs“ ist Wolfgang Sattlegger vom Almgasthof Fichtenheim.
Landeplätze
Höhenunterschied zwischen Start- und Landeplatz:
zwischen 1.130 m und 1.250 m, je nach Startplatz
Flug
Ab dem späten Vormittag gute Bedingungen (je nach Jahreszeit). Meist optimales Steigen draußen vor der Waldkante. (Bei Westwind nicht ins „Gnoppnitztal“ abdriften.) Auf der Ostseite der Embergeralm existiert ein Wildschutzgebiet, in das nicht eingeflogen werden darf. Im Frühjahr sehr starke Thermik – Für Anfänger oder „Gelegenheitsflieger“ ohne fachkundige Unterstützung eines Fluglehrers ist das Fliegen von der Emberger Alm zu dieser Zeit sehr gefährlich.
Schwierigkeiten/Gefahren
Am SO-Startplatz für GS flaches Relief mit Verwirbelungen. Gewitterexponiertes, starkthermisches Fluggebiet. Vorsicht bei starken Nordlagen, und Westwind. Leerotoren können auftreten. Bei Ostlagen reicht der Talwind oft bis zum Startplatz. Die Thermik ist dann besonders „hackig“ und turbulent.
Streckenflugmöglichkeiten
Die Hauptstreckenflüge folgen dem Drautal über den gesamten Südabsturz der Kreuzeckgruppe, nach Westen meist bis zum „Anna-Schutzhaus“ (hier den oft starken und hochreichenden Tal-Wind beachten) und zurück. Oder aber weiter übers „Zettersfeld“ bis nach Matrei i. Osttirol. Nach Osten bis zur „Radelbergeralm“ und zurück (relativ leicht). Schwieriger sind die Flüge nach Sillian, zum „Goldeck“ oder Richtung „Dobratsch“, vor allem wegen der großen Talquerungen.
Anflug-Orte im Tal
Greifenburg: SH 630 m, und Berg im Drautal: SH 680 m
Auffahrt
Über die neu ausgebaute Asphaltstraße, mautfrei, oder mit den Sammeltaxis vom Landeplatz Greifenburg, bzw. Landeplatz Berg im Drautal. Telefonnummern für die Taxis stehen an den Infotafeln bei den Landeplätzen.
Wolfgang vom Almgasthof Fichtenheim auf der Emberger Alm holt seine Hausgäste selbst kostenlos vom Landeplatz ab.

Club/Treffpunkt
Flugschulen